Versöhnung

„Das Gefühl, willkommen zu sein“

Zur Verlegung von Stolpersteinen für Mitglieder ihrer Familie sind Jose und Evelyn Hammerschlag Ende November aus Israel nach Rehburg gereist. Zurück in Israel hat der jüngste Sohn der Familie, Yair Hammerschlag, seine Eindrücke von diesem Besuch in einem Brief „An die lieben Menschen in Rehburg“ zusammengefasst. Weiter ...

Israelisches Ehepaar auf Spurensuche in Rehburg

Besuch aus Israel hat der Arbeitskreis Stolpersteine Rehburg-Loccum im Mai 2015 bekommen. Das jüdische Ehepaar de Levie ist auf der Suche nach Spuren seiner Vorfahren in Deutschland. Der Sohn von Rafael de Levies Ururgroßmutter, Julius Löwenberg, ist am 28. Juli 1942 in Minsk ermordet worden. Auf dem jüdischen Friedhof in Rehburg stehen die Grabsteine von Julius Eltern, Sara und David Löwenberg. Weiter ...

Acht Steine für Familie Freundlich

Erste Stolpersteine zum Gedenken an Opfer des Nationalsozialismus sind in Rehburg-Loccum verlegt und eine begleitende Ausstellung eröffnet worden. Die überlebende Jüdin Paula Calder ist dazu mit ihrer Familie aus England angereist.

13 Stolpersteine hat der Künstler Gunter Demnig in Rehburg und Bad Rehburg verlegt, vor vier Häusern, in denen Juden lebten, die Opfer der Nazis wurden. Weiter ...

Paula an der Hand ihrer Mutter

So manche Träne ist geflossen bei der Eröffnung der Ausstellung ‚Sie waren Nachbarn’ zu verfolgten Juden Rehburg-Loccums in der NS-Zeit. Mit der Jüdin Paula Calder, die aus Bad Rehburg stammt, hatte die Ausstellung in der ‚Romantik Bad Rehburg’ einen ganz besonderen Gast. Weiter ...

Besuch aus Israel setzt Zeichen der Versöhnung

Besuch aus Israel setzt Zeichen der Versöhnung“

Wie die Familie Hammerschlag jetzt in Rehburg begrüßt wurde - nicht als Gäste, sondern als Nachbarn

Rehburg-Loccum (ade). 1938 floh die jüdische Familie Hammerschlag aus Rehburg vor dem Nazi-Regime. Den Ort, an dem sie ansonsten heute zu Hause wären, haben Nachfahren der Familie aus Israel besucht - auch, um ein Zeichen der Versöhnung zu setzen. Weiter ...

Jenseits der Politikwissenschaft

Der Politologe und Direktor der Evangelischen Akademie Loccum im Ruhestand, Dr. Fritz Erich Anhelm, engagiert sich in dem Projekt – unter anderem mit einem Beitrag, in dem er nach Spuren jüdischer Geschichte in Loccum sucht. Weshalb er lokale Erinnerungsarbeit für wichtig hält und welche Rolle Loccum, das Kloster, der Stiftsbezirk und die Landeskirche darin spielen, haben wir wissen wollen. Weiter ...

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Kontakt

Sie haben Fragen? Sie haben Interesse? Sie wollen mitmachen? Wir freuen uns immer über Ihre Meinung!

 

Unsere E-Mail-Adresse: arbeitskreis@stolpersteine-rehburg-loccum.de

Weitere Tipps

Alte Synagoge Petershagen

Die Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen bietet zahlreiche Veranstaltungen an, die sich mit der Spuren­suche, der Erinnerung und der Aufarbeitung der NS-Zeit beschäftigen:
www.synagoge-petershagen.de
und www.facebook.com/
synagoge.petershagen

Ehem. Synagoge Stadthagen

Auch der Förderverein der  ehemaligen Synagoge in Stadthagen bietet Veranstaltungen rund um die Verlegung von Stolpersteinen an:
www.stadthagen-synagoge.de