Aktuell

Neuer Termin für Schlicht

Zwei gute Nachrichten hat Kirchenkabarettist Matthias Schlicht: zum einen ist er wieder gesund und zum anderen tritt er nun am Freitag, 24. März 2017, 19.30 Uhr, mit seinem neuen Programm „Auf’s Maul geschaut“ in der „Romantik Bad Rehburg“ auf.

 

Eigentlich war dieser Auftritt von Schlicht bereits für den 3. Februar geplant. Dann wurde der Pastor, der sich nicht nur in der Gegend um Loccum einen Ruf als Kabarettist erarbeitet hat, krank – und die Vorstellung musste kurzfristig abgesagt werden.

 

„Auf’s Maul geschaut“ hat Martin Luther dem Volk bereits vor 500 Jahren, und nicht anders will es Matthias Schlicht heutzutage tun. Passend zum Lutherjahr spricht er in seinem neuen Programm über moderne Ablassbriefe, Gruselclowns und christliche Zahnarztbehandlung. Begleitet wird er bei seinem Auftritt vom Jazzpianisten Frederik Feindt und dem Liedermacher Daniel Fernholz.

Den Erlös des kabarettistisch-amüsanten Abends schenkt Matthias Schlicht dem Arbeitskreis Stolpersteine Rehburg-Loccum zur Fortsetzung von dessen Arbeit.

 

Bereits erworbene Eintrittskarten für die ausgefallene Vorstellung behalten ihre Gültigkeit. Einige Karten zum Preis von zwölf Euro sind in der „Romantik Bad Rehburg“ im Vorverkauf noch zu erhalten sowie auch – sofern dann noch vorhanden – an der Abendkasse.

Aktionen gegen Rassismus ausgezeichnet

9.11.2016.Zwei Gruppen von Jugendlichen hat Nienburgs Landrat Detlev Kohlmeier mit dem Elisabeth-Weinberg-Preis ausgezeichnet, eine dritte hoch gelobt. Einer der Preisträger sind die Jugendlichen, die innerhalb unseres Arbeitskreises die Lesung zu Flüchtlingen seit der NS-Zeit inszeniert haben. Seit 2001 wird dieser Preis jährlich zum Jahrestag der Pogromnacht vergeben. Weiter ...

Biografische Lesung einer Kindheit in Pommern und anderswo

8.11.2016. „Weil es eine ganz andere Kindheitsgeschichte ist als deine, Nora“, deshalb schreibe sie ihrer Enkelin, wie ihre Kindheit verlaufen sei – eine Kindheit in Kriegs- und Nachkriegszeiten von 1938 bis 1950 in Pommern und anderswo. So beginnt das Buch, das die Loccumerin Annchen Heymer mit dem Titel „Liebe Nora…“ herausgegeben und mit einer Lesung auf Einladung unseres Arbeitskreises präsentiert hat. Weiter ...

Erinnern, mahnen, Zukunft gestalten

27.10.2016.Fluchtgeschichten von der NS-Zeit bis heute haben Jugendliche auf der Bühne des Nienburger Kulturwerks in szenischer Lesung erzählt. „Sonst wären wir hier zu Hause“ haben sie das betitelt, was sie gemeinsam mit unserem Arbeitskreis erarbeitet haben. Weiter ...

Süßes als Symbol der Versöhnung

30.9.2016. Nachfahren von Opfern des Nationalsozialismus hat der Arbeitskreis auch bei seiner dritten Stolperstein-Verlegung zu Gast gehabt. Welche politische Bedeutung solchen Aktionen und solchen Besuchen zukommt, hat Rehburg-Loccums Bürgermeister Martin Franke betont.
 
Ein Glas mit bunten Dragees - mitgebracht aus den USA und dem Bürgermeister überreicht - steht als Symbol für Versöhnung. Sie spüre keine Bitterkeit gegen die Menschen aus dieser Stadt, sagte Dena Mason-Zied, Urenkelin von Selma und Julius Löwenberg. Deshalb schenke sie etwas Süßes. Weiter ...

Angebot: Ausstellung geschenkt!

Zweimal hat der Arbeitskreis „Stolpersteine Rehburg-Loccum“ seine Ausstellung „Sie waren Nachbarn!“ in Rehburg-Loccum gezeigt. Darüber hinaus war sie in Petershagen und Stolzenau zu sehen. Der Arbeitskreis bietet Kommunen, Einrichtungen und Vereinen seine Ausstellung mit Szenen von Leben, Verfolgung, Flucht und Deportation der jüdischen Nachbarn Rehburg-Loccums kostenlos an. Weiter ...

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Kontakt

Sie haben Fragen? Sie haben Interesse? Sie wollen mitmachen? Wir freuen uns immer über Ihre Meinung!

 

Unsere E-Mail-Adresse: arbeitskreis@stolpersteine-rehburg-loccum.de

Weitere Tipps

Alte Synagoge Petershagen

Die Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen bietet zahlreiche Veranstaltungen an, die sich mit der Spuren­suche, der Erinnerung und der Aufarbeitung der NS-Zeit beschäftigen:
www.synagoge-petershagen.de
und www.facebook.com/
synagoge.petershagen

Ehem. Synagoge Stadthagen

Auch der Förderverein der  ehemaligen Synagoge in Stadthagen bietet Veranstaltungen rund um die Verlegung von Stolpersteinen an:
www.stadthagen-synagoge.de