Aktuell

Einladung: Erinnern an die Pogromnacht

Wir laden ein zum Gedenken an die Pogromnacht. Am Mittwoch, 9. November 2022, stehen von 19 bis 21 Uhr die Türen unserer Geschichtswerkstatt offen, um Paula an der Hand ihrer Mutter, um Max und Emmy mit baumelnden Beinen, Familie Hammerschlag und allen anderen Mitgliedern der jüdischen Gemeinde unserer Stadt zu begegnen. Weiter... 

MdB Katja Keul bei uns zu Gast

Die Pandemie macht uns so manchen Strich durch die Rechnung - unsere Arbeit geht aber weiter. Jüngstes Beispiel: MdB Katja Keul von Bündnis 90/Die Grünen hat sich in unserer Geschichtswerkstatt über die Geschichte der jüdischen Gemeinde Rehburg und unser pädagogisches Konzept informiert. Wer ebenfalls auf der Bank von Max und Emmy Platz nehmen möchte, kann sich unter Telefon (0174) 9139598 anmelden. 

Führungen zum Russenlager

Update: Der 12. Juni ist ausgebucht. Freie Plätze sind für den 17. Juli noch verfügbar.

Mitten im Rehburger Forst haben von November 1941 bis Kriegsende viele russische Kriegsgefangene ihr Leben gelassen. Im Arbeitskommando 5790, einem von tausenden Lagern, die die Nazis einrichteten. Seit einem Jahr recherchieren wir zu und graben wir an diesem Ort. Erstmals laden wir nun zu Führungen ein: Für Sonntag, 12. Juni, und Sonntag, 17. Juli, jeweils 15 Uhr. Weiter... 

 

Workshop: Feldprospektion lernen

Feldprospektion - das Ausschau halten nach archäologischen Funden – ist das Thema eines Workshops, den der Freundeskreis für Archäologie in Niedersachsen (FAN) am Sonnabend, 2. Juli 2022, 9.30 bis 16 Uhr, in unserer Geschichtswerkstatt anbietet. Weiter... 

 

März 2022: Hilfe für Menschen in der Ukraine

Einen Ausweg können wir nicht anbieten, wohl aber etwas Hilfe. So hat unser Stolperstein-Arbeitskreis beschlossen, der Dokumentationsstelle Pulverfabrik Liebenau 1.000 Euro zu spenden, die diese für humanitäre Zwecke in der Ukraine verwendet. 

Martin Guse von der Pulverfabrik hat in mehr als 20 Jahren Versöhnungsarbeit viele Kontakte in der Ukraine aufgebaut - und sammelt nun Spenden. Wer auch... Weiter...

Ausgrabungen am Russenlager

Es muss eine der vielen Höllen gewesen sein, die die Nationalsozialisten geschaffen haben: Das Lager mit der Nummer 5790, das im November 1941 im Rehburger Forst für sowjetische Kriegsgefangene errichtet wurde. Unser Arbeitskreis hat mit der Aufarbeitung der Geschichte dieses Lagers begonnen. Ein Beitrag zum 80. Jahrestag des Überfalls Deutschlands auf die Sowjetunion. Weiter...

"Russenkörbchen"

Wo sind noch Spuren von Kriegsgefangenen in Rehburg-Loccum? Wir sind nicht nur bei Ausgrabungen im Rehburger Forst fündig geworden, sondern auch in Haushalten und im Heimatmuseum. Beispielsweise beim Ehepaar Volkewien, das uns sein Nähkästchen gezeigt hat. Ein sogenanntes "Russenkörbchen". 

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Als Loccums Schulvorstand nationalsozialistisch wurde

"Schulchroniken sind auch immer die Geschichte des Dorfes, in dem sie geschrieben wurden", sagt der stellvertretende Leiter der OBS Loccum, Werner Völlers. Umso wertvoller ist ihm und Schulleiterin Stephanie Bachmann, dass die OBS von unserem Arbeitskreis eine Transkription der Jahre 1930 bis 1950 ihrer eigenen Schulchronik geschenkt bekommen hat. 

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Heidtorstraße 1
31547 Rehburg-Loccum

Tel.: (0174) 9139598
arbeitskreis@stolpersteine-rehburg-loccum.de

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Arbeitskreis Stolpersteine Rehburg-Loccum
Sparkasse Nienburg
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„Faktencheck zur NS Zeit für Schüler“
www.ns-zeit-hannover.de

Alte Synagoge Petershagen

www.synagoge-petershagen.de

Ehem. Synagoge Stadthagen

www.stadthagen-synagoge.de

Stiftung niedersächsische Gedenkstätten
pogrome1938-niedersachsen.de

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