Spenden

Das Projekt ‚Stolpersteine Rehburg-Loccum’ finanziert sich ausschließlich aus Spenden.


Die Stolpersteine kosten jeweils 120 Euro. Neun Steine wollen wir in 2015 verlegen lassen.

Weitere Spenden benötigen wir für Veranstaltungen rund um die Stolperstein-Verlegungen. Für 2015 planen wir, erneut einige Vorträge anzubieten, wir lassen Jugendliche eine Lesung zur Euthanasie in der NS-Zeit vorbereiten und lassen beim Open Air des Rehburg-Loccumer KulTour-Vereins eine inklusive Band auftreten.


Wenn Sie uns unterstützen möchten, können Sie Spenden auf folgendes Konto überweisen:

Verein für Kinder-, Jugend- und Kulturarbeit e.V.

Stichwort: Stolpersteine Rehburg-Loccum

Sparkasse Nienburg

BLZ: 25650106

Konto-Nr.: 36192409

IBAN: DE54256501060036192409

BIC: NOLADE21NIB


Spendenbescheinigungen können wir Ihnen auf Wunsch gerne ausstellen, wenn Sie uns eine entsprechende E-Mail an arbeitskreis@stolpersteine-rehburg-loccum.de senden oder uns unter der Telefonnummer (0 57 66) 94 16 94 anrufen.

Erst Spenden ermöglichen Projekt

Dank an alle, die „Stolpersteine Rehburg-Loccum“ ermöglicht haben

Die HARKE, 10. Oktober 2014

Rehburg-Loccum. Wofür sie Geld gegeben haben, konnten sich Spender für das Projekt ‚Stolpersteine Rehburg-Loccum’ bei der Vernissage der zugehörigen Ausstellung ‚Sie waren Nachbarn’ ansehen. Neben vielen weiteren Spendern haben sich auch einige Unternehmen, Vereine und Institutionen beteiligt.

Annekatrein Kleine und Heinrich Lustfeld (vorne sitzend) mit einigen Spendern für das Projekt ‚Stolpersteine Rehburg-Loccum’.
Annekatrein Kleine und Heinrich Lustfeld (vorne sitzend) mit einigen Spendern für das Projekt ‚Stolpersteine Rehburg-Loccum’.

Einen Teil der Ausstellung zu Verfolgten der NS-Zeit in Rehburg-Loccum hat der Landschaftsverband Weser-Hunte bereits im vergangenen Jahr gesponsert. ‚Stätten jüdischer Kultur und Geschichte in den Landkreisen Diepholz und Nienburg/Weser’ ist der Titel dieses Teils der Ausstellung. Den regionalen Charakter jener Ausstellung griff der Arbeitskreis ‚Stolpersteine Rehburg-Loccum’ auf, entwickelte einen weiteren Ausstellungsteil zu den verfolgten Juden in seiner Stadt und schuf ein gemeinsames Konzept zur Präsentation beider Ausstellungen. Der Landschaftsverband – bei der Vernissage vertreten durch dessen stellvertretende Vorsitzende Ingrid Decke – beteiligte sich mit einer weiteren Spende für den zweiten Ausstellungsteil.


Zur Verwirklichung des Plans sei aber noch mehr Geld nötig gewesen, sagten Annekatrein Kleine und Heinrich Lustfeld vom Arbeitskreis. Viele Spenden von Privatpersonen hätten geholfen, dem Ziel näher zu kommen – und einige größere Spenden schließlich den Ausschlag gegeben, damit sowohl Stolpersteine verlegt, als auch die Ausstellung verwirklicht und ein Begleitprogramm dazu umgesetzt werden konnten. Ihr Dank bei der Vernissage galt allen, die sich mit Sach- oder Geldspenden beteiligten – hinter und neben die Bank vor der Erinnerungstafel an die Geschwister Emmy und Max Goldschmidt baten sie Vertreter der Sparkasse Nienburg, des Rehburg-Loccumer Ortsvereins der SPD, der Stadt Rehburg-Loccum, des Lions-Clubs Hannover-Calenberg, des Landschaftsverbandes Weser-Hunte sowie der Volksbank Nienburg.

Suchen

Kontakt

Sie haben Fragen? Sie haben Interesse? Sie wollen mitmachen? Wir freuen uns immer über Ihre Meinung!

 

Unsere E-Mail-Adresse: arbeitskreis@stolpersteine-rehburg-loccum.de

Weitere Tipps

Alte Synagoge Petershagen

Die Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen bietet zahlreiche Veranstaltungen an, die sich mit der Spuren­suche, der Erinnerung und der Aufarbeitung der NS-Zeit beschäftigen:
www.synagoge-petershagen.de
und www.facebook.com/
synagoge.petershagen

Ehem. Synagoge Stadthagen

Auch der Förderverein der  ehemaligen Synagoge in Stadthagen bietet Veranstaltungen rund um die Verlegung von Stolpersteinen an:
www.stadthagen-synagoge.de