Erinnerungen

Mündlich und schriftlich Überliefertes

Bruchstückhaft sind die Erinnerungen an die Jahre des Nationalsozialismus. Hier entsinnt sich ein alter Rehburg-Loccumer, wie gut eine Frau aus der jüdischen Gemeinde kochen konnte. Dort erzählt uns jemand, wie er als Kind am Fenster stand und zusah, als viele der Rehburger Juden mit einem Bus abgeholt und deportiert wurden.

 

Erinnerungen gibt es auch an die Jahre des Krieges und daran, wie sie das Leben in der Stadt veränderten. Manches ist schriftlich hinterlegt. Auf unserer Spurensuche haben wir etwa die Rehburger Schulchronik entdeckt, die 1877 begonnen und nahezu nahtlos bis heute weiterge- führt wurde. Wir sind auf die Aufzeichnungen einer Gemeindesekretärin gestoßen, die die Erin- nerungen eines Rehburger Pastors von 1942 an aufgeschrieben hat und vieles mehr.

 

Auf die folgenden Seiten haben wir einige dieser Zeugnisse gestellt - um ein Bild von der Zeit von 1933 bis 1945 in unserer Stadt zu zeichnen:

 

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Unsere E-Mail-Adresse: arbeitskreis@stolpersteine-rehburg-loccum.de

Weitere Tipps

Alte Synagoge Petershagen

Die Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen bietet zahlreiche Veranstaltungen an, die sich mit der Spuren­suche, der Erinnerung und der Aufarbeitung der NS-Zeit beschäftigen:
www.synagoge-petershagen.de
und www.facebook.com/
synagoge.petershagen

Ehem. Synagoge Stadthagen

Auch der Förderverein der  ehemaligen Synagoge in Stadthagen bietet Veranstaltungen rund um die Verlegung von Stolpersteinen an:
www.stadthagen-synagoge.de