Familie Goldschmidt

Auf so manchem Grab des jüdischen Friedhofs in Rehburg steht der Name Goldschmidt. Lange Zeit hat die Familie hier gelebt. Auch die Grabsteine von Heine und Rosalie Goldschmidt stehen dort.

 

Sichtbare Spuren ihrer Kinder gibt es in Rehburg jedoch weitaus weniger. Von einigen ihrer Kinder wissen wir nur den Namen und das Geburtsdatum. Andere starben bereits als Säuglinge. Wieder andere zogen fort. Geblieben sind die Geschwister Emmy und Max – bis sie 1942 in das Ghetto Warschau deportiert wurden. Der Tag ihrer Ermordung ist nicht bekannt.

An die Geschwister Emmy und Max Goldschmidt erinnern seit dem 4. Oktober 2014 zwei Stolpersteine, die in das Pflaster der Straße vor ihrem Haus, Mühlentorstraße 14 in Rehburg, gesetzt wurden.

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Unsere E-Mail-Adresse: arbeitskreis@stolpersteine-rehburg-loccum.de

Weitere Tipps

Alte Synagoge Petershagen

Die Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen bietet zahlreiche Veranstaltungen an, die sich mit der Spuren­suche, der Erinnerung und der Aufarbeitung der NS-Zeit beschäftigen:
www.synagoge-petershagen.de
und www.facebook.com/
synagoge.petershagen

Ehem. Synagoge Stadthagen

Auch der Förderverein der  ehemaligen Synagoge in Stadthagen bietet Veranstaltungen rund um die Verlegung von Stolpersteinen an:
www.stadthagen-synagoge.de